Asylkreis Allmersbach im Tal


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Info vom 15.10.2015 ________________________________________

 


Leitung:

Walter Wötzel
walter.woetzel@asylallmersbach.de





Spendenmöglichkeiten

Ihre Geldspende kann steuerlich geltend gemacht werden

paypal Sofortspende:

Spendenkonto:

 Gemeinde Allmersbach im Tal
 Betreff: Spende Asylkreis

 Volksbank Welzheim
 Konto: 0050139002, BLZ: 61391410
 IBAN: DE98613914100050139002
 SWIFT/BIC: GENODES1WEL


Sachspendenliste 

   

Tag 1 für die 80 neuen Flüchtlinge in der Notunterkunft im ehemaligen Penny-Markt Allmersbach. Die weitaus überwiegende Zahl der jungen Männer kommt aus Syrien (60), die restlichen aus Eritrea, Gambia und Nigeria. In Absprache mit der Gemeindeverwaltung übt sich der Asylkreis am Ankunftstag weitgehend in Zurückhaltung, damit die jungen Männer nicht von einer Welle der Hilfsbereitschaft überrollt werden und Zeit haben, sich einzugewöhnen. So werden als kleiner Willkommensgruß lediglich einige Getränke mit einem schwäbischen Vesper gereicht, von Doro Bürkle arrangiert und von der Gemeinde Gottes gespendet. Das Ganze wurde von Helmut Tischberger und Lisa Bergmann, die alles mit zwei großen selbstgebackenen Hefezöpfen verfeinert hatte, hergerichtet.

Die folgenden Tage werden für die Asylsuchenden eine Herausforderung, denn bereits am anschließenden Wochenende fällt die Heizung komplett aus, kann kurzfristig nicht repariert werden und in der Unterkunft wird vom Sicherheitsdienst nur noch eine Temperatur von 5 Grad gemessen. Da die Flüchtlinge über keinerlei Winterkleidung verfügen, ist schnelles Handeln angesagt. Der Sicherheitsdienst, der zum Brandschutz am Wochenende und nachts anwesend ist, alarmiert kurzerhand das THW, welches mit einer großen, mobilen Heizungsanlage anrückt und Schlimmeres verhindert.

Walter Wötzel startet innerhalb des Asylkreises sofort einen Aufruf zur Spende von Winterkleidung dem viele Helfer nachkommen. Erste Kleidungsstücke werden zeitnah ausgegeben, darunter auch Schuhwerk, denn einige Flüchtlinge haben lediglich Flipflops an den nackten Füßen. In den darauffolgenden Tagen werden größere Mengen an Kleidung gesammelt und beim DRK zwischengelagert.